| Schrankl |
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GEMA Petition |
17. Aug. 2009 16:33
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GEMA - Lobby-Bildung
Für kleinere Veranstaltungen der Neuen Musik sind die GEMA Gebühren immer noch zu hoch. Sie bemessen sich nach der Größe des Saales und nicht nach den tatsächlichen Einnahmen. Für Klein-Eigen-Veranstalter ist das nicht zumutbar.
Die Noten sind sehr teuer, die Einstudierung erfordert viel Zeit und Arbeit, also auch Geld, die Institutionen wollen keine modernen Konzerte, die Zuhörer interessieren sich nicht für zeitgenössische klassische Musik oder/und haben Vorurteile. Also man hat wenig Resonanz beim Publikum, das einfach eingeschworen ist auf Mozart, Beethoven Schubert, Bach usw. und auch deshalb weniger Einnahmen. Fataler Zirkelschluß. Werbung müßte gemacht werden usw., denn die Anwesenden finden oft die Musik ganz toll.
Also hier ist Handlungsbedarf!!!!
Berlin: Die Bezirksämter könnten Konditionen mit der GEMA aushandeln für ihre kleinen Räume.
Diskussionsfähig wäre auch:
Die GEMA kommt den Kleinveranstaltern entgegen, bucht den entgangenen Beitrag als Werbung für Neue Musik, zahlt aber den
Komponisten den normalen Preis.
Dies wäre Solidarität und käme allen zugute.
Vera Schrankl
Bitte um Diskussion und Initiativen!
vschrankledgmx.de
bearbeitet von ucmueller (18. Aug. 2009 11:37)
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